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Rezept: Herbstsuppe

Hier ein kleines, unkompliziertes Rezept für eine unglaublich leckere herbstliche Suppe.
Für einen großen Topf oder anders gesagt, für vier Suppengenießer nehme man

  • je nach Größe einen oder zwei Knollensellerie, geschält und in Würfel geschnitten
  • zwei große oder drei mittelgröße Äpfel, entkernt, geschält und in Würfel geschnitten
  • zwei Zwiebeln oder vier bis sechs Schalotten, klein geschnitten
  • Butterschmalz

Das Schmalz in einem Topf heiß werden lassen, Zwiebeln, Äpfel und Sellerie dazu und kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe (1 Liter) aufgießen. Köcheln lassen, bis der Sellerie schön weich ist (Garprobe: einen Würfel herausfischen, probieren, oder erst einmal mit der Gabel anstechen. Man sieht das dann schon, ob er noch braucht).

Dann die Suppe pürieren und nach Geschmack würzen, Pfeffer macht sich z.B. sehr gut. Salz braucht man im Allgemeinen nicht, wenn man die Gemüsebrühe aus Pulver zubereitet hat. Wenn sie ganz frisch zubereitet war, dann ggf. nachsalzen.

Kurz vor dem Servieren kann man noch Sahne zugeben, oder etwas Milch (mein Favourit), oder die Suppe auch einfach so lassen, wie sie ist. Wer mag, gibt zum Servieren noch Croutons in die Suppe, oder gehackte Walnusskerne, oder… da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Wenn man die Suppe einfrieren möchte, empfiehlt es sich, zunächst keine Sahne oder Milch zuzugeben, sondern das erst nach dem Wiederauftauen zu machen.

Guten Appetit!

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Jede Menge Tomaten…

Letztes Jahr bekam ich ein Dutzend Tomatenpflanzen von einer Freundin, die sie liebevoll bei sich aufgezogen hatte. Alte französische Sorten, gelbe, rote, grüne, gestreifte… Ich hatte bis dahin nie eigene Tomaten und war skeptisch, ob das denn etwas werden würde so im Tomatenhaus.
Es wurde, und wie. Wir hatten den ganzen Sommer über Tomaten und ich habe Soße eingekocht, von der wir über den Winter wunderbar zehren konnten.
Und dann packte es mich. Ich wollte das Experiment einen Schritt weiter treiben und habe von den Sorten, die mir am besten geschmeckt hatten, Samen aufgehoben. Also, ganz simpel, Tomate aufschneiden, Samen herausholen, auf ein Stück Küchenpapier, beschriften, trocknen lassen. Es gibt die Theorie, man müsse die Samen erst noch gären lassen oder anderweitig behandeln. Diese Theorie kannte ich nicht, also habe ich die getrockneten Samen mitsamt dem Küchenpapier einfach in Umschläge gesteckt und in der Speisekammer überwintern lassen.
Ende Februar (was viel zu spät war, wie ich heute weiß) habe ich dann Pflanztöpfchen mit Samen bestückt und auf die Fensterbank gestellt. Und aus den Samen wurden Pflänzchen, und aus den Pflänzen große, kräftige Tomatenpflanzen.
Sie blühten spät und die Früchte reiften spät. Die erste Ernte erfolgte Ende August, die nächste Anfang Oktober (wir waren zwischendurch im Urlaub) und die nächste vor ein paar Tagen, und es hängen immer noch Früchte an den Pflanzen.
Ein voller Erfolg also.
Ich habe mir sagen lassen, dieses Jahr seien überall die Tomaten spät dran gewesen, auch beim französischen Züchter irgendwo an der Loire, von dem die Pflanzen ursprünglich stammten.
Ich habe natürlich schon Samen fürs nächste Jahr gesammelt und weiß, dass ich sie früher aufziehen werde.

Was macht man nun mit den vielen Tomaten? Ich kochte auch dieses Jahr wieder Soße.
Hier das Rezept, für 2kg Tomaten. Die Mengen passt man am besten kreativ an, hängt auch vom eigenen Geschmack ab.
Meine Tomaten haben fast alle eine sehr weiche Schale, die man problemlos mitkochen kann. Bei manchen Sorten muss man die Schale vorher entfernen. Klassischerweise ritzt man dafür die Schale auf der Unterseite der Tomate überkreuz ein und übergießt die Tomate dann mit heißem Wasser. Die Schale rollt sich an den Schnittstellen auf und man kann sie abziehen.
Es lohnt sich aber zu probieren, die Schale einfach mithilfe eines scharfen Messers anzulösen und abzuziehen, dann spart man sich die Sauerei mit dem Wasser. Manchmal klappt das.
Die Strünke müssen natürlich entfernt werden.
Tomaten je nach Größe im Ganzen lassen (Kirsch- oder Cocktailtomaten) oder halbieren oder vierteln.
In einem Topf Olivenöl erhitzen, eine klein gewürfelte Zwiebel, eine Schalotte und so viele gehackte Knoblauchzehen wie man mag hinzugeben und leicht andünsten. Dann ca. 1 Esslöffel Zucker dazu und gut verrühren. Dann gibt man Tomatenmark hinzu, schwer zu sagen, wie viel man nehmen sollte, etwa 80 bis 100 Gramm. Gut mit den Zwiebeln vermengen.
Jetzt kommen die Tomaten mit in den Topf, sowie Kräuter nach Gusto. Ich nehme gerne meine selbst getrockneten, z.B. Thymian, etwas Rosmarin, Majoran, ggf. Oregano, was halt gerade da ist, oder man nimmt eine fertige Mischung.
Salz und Pfeffer dazu und dann anderthalb Stunden ohne Deckel (!) köcheln lassen. Ohne Deckel deshalb, weil die Soße eindicken soll und man sieht das auch schön, wie die Menge weniger wird, dafür aber dickflüssiger.
Ab und zu umrühren.
Zum Schluss abschmecken, Salz und Pfeffer, wenn man mag, Chiliflocken o.ä. und dann pürieren.
Während die Soße kocht, kann man schon Gläser vorbereiten. Ich nehme standardmäßig simple Gläser mit Schraubdeckel, fülle etwa eine Viertelstunde vor dem Befüllen kochendes Wasser in die Gläser und lasse sie ohne Deckel stehen. Die Deckel kommen in einen Topf und werden mit kochendem Wasser übergossen und ebenfalls eine Weile stehengelassen.
Dann das Wasser aus den Gläsern ausgießen, die heiße (!) Soße einfüllen, Deckel fest verschrauben, Glas auf den Kopf stellen und auskühlen lassen. Ich lasse die Gläser immer auf einem großen Holzbrett stehen und lege für die Auskühlphase ein zweites Brett obendrauf. Beim Umdrehen der kalten Gläser die Deckel prüfen. Sie sollten leicht nach innen gewölbt sein und beim Draufdrücken keine Geräusche machen.
Die Soße hält sich so ein paar Monate – wobei ich sie viel zu lecker finde, um sie wirklich lange aufzuheben. 😉

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Gurkenzeit

Dieses Jahr bekam ich von meiner Nachbarin drei Pflanzen geschenkt, für die sie keinen Platz im Garten hatte. Sie sagte, es seien Zucchini.
Prima, dachte ich, Zucchini sind lecker, die nehme ich doch gern.
Also eingepflanzt.

Einige Zeit später Blüten und dann die ersten kleinen Früchte an einer der Pflanzen. Die Blüten der zweiten Pflanze sahen ähnlich aus – die an der dritten jedoch ganz anders. Die sah aus wie eine Kürbispflanze – es ist auch eine. Da hatte sich der Gärtner, der meiner Nachbarin die “Zucchini” verkauft hatte, irgendwie geirrt.

Auch die beiden anderen entpuppten sich nicht als Zucchini, sondern als Gurken. Keine Salatgurken, die man erntet und gleich aufisst, nein, die klassischen Gurken, die man erntet und einlegt.

Man liest immer wieder, man sollte die Gurken nach dem Ernten sofort weiterverarbeiten. Aber täglich zwei Gurken einlegen ergibt auch irgendwie keinen Sinn. Ich habe also geerntet und die Gurken erst einmal in den Kühlschrank gelegt. Auf den ersten Blick scheint ihnen das auch nicht geschadet zu haben.

Zum Weiterverarbeiten habe ich die Gurken gewaschen und 24 Stunden in Salzwasser gelegt (ca. 40g Salz auf einen halben Liter Wasser) und in den Gewölbekeller gestellt. Eine einigermaßen kühle Speisekammer im Haus sollte aber auch okay sein.

Wenn man die Gurken aus dem Salzwasser nimmt, merkt man schon, dass sie angefangen haben, weich zu werden. Beim folgenden Abspülen und noch einmal gut saubermachen muss man also darauf achten, dass man sie nicht zu sehr biegt und dann bricht (ist mir nicht passiert, aber ich sage es trotzdem mal dazu).

Dann geht es ans Einlegen. Ich habe zwar wunderbare Steinguttöpfe, in denen ich das nach guter alter Tradition machen könnte, aber für nicht mal ein Dutzend Gurken hätte sich das noch nicht gelohnt. Also ganz normale Gläser mit Deckel vorbereitet (die Deckel mit kochendem Wasser übergießen und ein paar Minuten stehen lassen, die Gläser bei ca. 150 Grad ungefährt 10 Minuten im Backofen lassen) und dann die Zutaten: Lorbeerblätter, Schalotten, Chilischoten, Senfkörner, Pfefferkörner, Dill, Piment, Nelken… Koriander, Ingwer und Meerrettich passen auch gut. Und natürlich Essigwasser. Einen halben Liter Essig, einen dreiviertel Liter Wasser und 150g Zucker aufkochen. Währenddessen die Gurken und die Gewürze in die Gläser füllen und dann mit dem heißen Essigwasser auffüllen und sofort verschließen. Dann wieder an einen dunklen, kühlen Ort stellen und durchziehen lassen. Geduld, mindestens drei Wochen.
Man kann dem Essigwasser nach dem Kochen und vor dem Einfüllen in die Gläser noch Einmachhilfe hinzufügen.

Ich bin gespannt, wie viele Gläser es letztendlich werden.

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Küchenkram: Gemüsereispfanne

Heute mal wieder ein kleiner Ausflug in die Küche.
Ich hatte Reste: eine Aubergine, eine Paprika, zwei Zuccini.
Dazu kam Reis für drei Personen (locker aus dem Handgelenk abgemessen), ein paar Schalotten (aber normale Zwiebeln tun’s auch), zwei Knoblauchzehen (klein gehackt), scharfer Senf (mein geliebter “Kleiner Schwarzer”, siehe auch hier: https://andijah.wordpress.com/2015/04/10/fur-senfliebhaber/ . Alternativ nimmt man anderen Senf und extra Pfeffer), Tomatenmark und Currypulver. Und etwas Öl zum Braten.

Was ich gemacht habe:
– Reis kochen
– Gemüse kleinschnippeln
– in großer Pfanne Öl erhitzen
– Schalotten und Knoblauch anbraten
– Paprika dazu
– etwas später die Zucchini dazu
– noch etwas später die Aubergine dazu
– aufpassen, dass immer genügend Öl in der Pfanne ist, damit das Gemüse nicht schwarz wird
– wenn das Gemüse weich ist, Senf und Tomatenmark hinzugeben, alles gut verrühren
– nach Geschmack Currypulver dazu
– zum Schluss den Reis zugeben und alles schön vermengen

Insgesamt habe ich etwa eine halbe Stunde gebraucht, für alle Vorbereitungen und das Kochen selbst.

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Kartoffelsuppe

Am Wochenende habe ich Kartoffelsuppe gekocht, und weil es (wie immer, wenn ich Suppe koche) zu viel war für zwei Personen, habe ich mir etwas davon ins Büro mitgenommen. Eine Kollegin fand den Geruch der Suppe “soooo toll”, dass sie mich ums Rezept bat.

Rezept. Rezept?

Ich hatte die Suppe einfach nach Gefühl gekocht, aber nun musste ich aufschreiben, was ich gemacht habe, und dachte mir, warum sollte nur die Kollegin die Suppe nachkochen, vielleicht interessiert es ja auch noch andere Leute.
Also kommt hier mein spontanes Kartoffelsuppenrezept (nicht vegetarisch, nicht vegan), die Menge reicht für vier Personen. Es sei denn, sie sind solche Suppenkasper (=Suppenliebhaber) wie wir und essen gern große Portionen, dann reicht die Menge für drei 😉

Zutaten:
Kartoffeln (ich hatte 8 kleine und mittelgroße)
Kohlrabi (zwei mittelgroße – waren noch da und mussten weg)
Möhren (zwei bis drei)
Wasser
etwas Gemüsebrühe (Pulver)
Dörrfleisch (ich hatte ein viertel Pfund) [Für die Nichthessen: anderswo heißt das Bauchspeck]
Salz und Pfeffer
Sahne (ein Becher)
ggf. Würstchen
ggf. Röstzwiebeln

Zubereitung:
Das Gemüse schälen und kleinschneiden.
Wasser (gut anderthalb Liter) zum Kochen bringen und das Gemüse hineingeben. Leicht salzen.
Dörrfleisch kleinschneiden. Nach gut zehn Minuten Kochzeit das Dörrfleisch hinzugeben, und Gemüsebrühe nach Wunsch (da das Pulver Salz enthält, braucht man vorher nicht so viel zu nehmen).
Kochen, bis das Gemüse gar ist.
Dann das Dörrfleisch rausfischen, Flüssigkeit abschöpfen (gut die Hälfte) und beiseitestellen, und die Supper pürieren. Man kann das Dörrfleisch sicher auch zum pürieren drin lassen, wollte ich aber nicht.
Sahne dazu (max. ein Becher, gerne weniger, ganz nach Geschmack) und Konsistenz der Suppe prüfen. Wenn sie zu dick ist, von der beiseitegestellten Flüssigkeit wieder zugeben.
Dörrfleisch zurück in den Topf, noch einmal aufkochen, und wenn gewünscht, Würstchen dazu.

Wir haben die Suppe vor dem Servieren mit Röstzwiebeln garniert, das schmeckt sehr gut.

Viel Spaß beim Nachkochen!

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Für Senfliebhaber

Für das Teilen von leckeren Rezepten kann man eine der großen Plattformen oder Communities nutzen. Man kann es aber auch einfach im Blog aufschreiben – was ich hiermit tue.

Es gibt Leute, für die ist Senf einfach nur eine gelbe Paste, und manchen genügt es völlig, zu wissen, dass es Senf in unterschiedlichen Schärfegraden gibt. Und dann gibt es noch die Senfgourmets, die Dutzende Senfarten kennen und im Regal stehen haben, und irgendwo in der Mitte stehe ich.

Vor kurzem bekam ich einen wunderbaren Senf geschenkt, nämlich den “Kleinen Schwarzen” aus Altenburg. Das ist ein scharfer Senf mit schwarzem Pfeffer, und ich finde ihn unglaublich lecker. Da bot es sich an, mehr mit dem Senf zu machen als einfach nur die Wurst hineinzustippen.

Zu Fisch (vor allem Lachs) aber auch zu gekochten Eiern passt eine Senf-Dill-Soße sehr gut, und hier kommt mein Rezept dazu:

  • 2 EL mittelscharfer Senf (ich nehme gerne Bautzner)
  • 1 TL “kleiner Schwarzer”
  • 3 EL Creme Fraiche
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Kräuteressig
  • 2 EL Dill, frisch gehackt

Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verrühren. Je nach Geschmack nimmt man mehr oder weniger Creme Fraiche, Honig und Essig. Auch beim Dill kann man in der Menge variieren. Die angegebene Menge reicht gut für zwei Personen, die gerne Soße essen, oder für drei Leute, die nicht so viel nehmen wollen. Nach oben keine Grenzen 😉
Wer keinen “kleinen Schwarzen” bekommt, nimmt einfach einen anderen scharfen Senf und gibt Pfeffer in die Soße.

Guten Appetit!

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Die Woche (13&14)

Schon wieder ein Doppelpack… letzten Mittwoch hatte ich meinen ersten “Arbeitstag”, da dachte ich an alles Mögliche, nur nicht ans Bloggen.
Ja, dass ich wieder regelmäßig am Schreibtisch sitze, ist wohl die größte Neuigkeit der letzten beiden Wochen. Es ist eine ziemliche Umstellung, fällt mir aber nicht ganz so schwer, wie ich befürchtet hatte. Ich arbeite derzeit nur halbe Tage und fühle mich trotzdem manchmal, als hätte ich anderthalb Tage am Stück gearbeitet. Aber ich bin sicher, das wird sich einpendeln.

Nach langer Trockenheit haben wir seit gestern endlich wieder ein paar Schauer gehabt, der Garten wird es danken. Wir haben angefangen, unser Brachland ein wenig zu verschönern und haben einen Mandelstrauch gepflanzt. Und mein Lavendel, der die letzten zwei Jahre im Topf wohnte, steckt jetzt auch in der Erde. Bin gespannt, wie sich die Pflanzen entwickeln. Dass es schon so lange so warm war, sieht man an den Pfingstrosen, die schon zwei Wochen vor Ostern ihre Knospen zeigen.
Demnächst werden wir einen Rosenstock umziehen, das wird spannend. Ich habe keine Ahnung, wie er das vertragen wird, aber da, wo er ist, kann er leider nicht bleiben.

Für alle, die im Frühling mal etwas anderes ausprobieren wollen, hier ein schnelles Rezept für Brennnesselsuppe:
– etwa eine Handvoll junge Brennnesselblätter sammeln (Achtung, Gummihandschuhe anziehen!), vom Stiel lösen und gründlich waschen.
– 1l Gemüsebrühe ansetzen
– eine Zwiebel kleinschneiden und in Butter anschwitzen
– Brennnesselblätter dazu
– mit der Brühe aufgießen und kochen lassen
– ein paar Esslöffel Sahne dazu, je nach Geschmack
– falls gewünscht, pürieren
– nach Geschmack würzen
– fertig 🙂

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